B.iologisch A.rtgerechte R.oh F.ütterung

  • Oder aus dem Kanadischen (denn da kommt der Ausdruck her) Bones And Raw Feeding
  • Bei dieser Fütterungsmethode wissen Sie genau, was der Hund oder die Katze zu fressen bekommt. Nämlich das was sie ihm/ihr kaufen.
  • Im Gegensatz zum „Industriefutter“, in dem viele Füll- und Lockstoffe sowie „Abfallprodukte“, aus der Getreideverarbeitung, der Lebensmittelproduktion und -recycling enthalten sind. Außerdem tierische Nebenprodukte wie z. B. Urin und Horn. Es liest sich auch gut, wenn auf dem Futtersack in der Liste mit Inhaltsstoffen Kräuter aufgelistet werden. Aber seien wir mal ehrlich, wieviel Kräuter sind denn in so einem Futtersack wirklich drin? Und was sollen die da?
  • Hunde und Katzen sind Fleischfresser und sollten daher auch Fleisch bekommen. Und zwar frisch, roh und richtig zusammengestellt.
  • Es empfiehlt sich, wenn man mit dem barfen anfängt, den Hund erst zu entgiften. Dies geht sehr gut mit den Produkten der Firma ProCaLu.
  • Bei der Entgiftung mit Naturprodukten werden die schädlichen Bakterien und Stoffe aus den Entgiftungsorganen ausgeschwemmt und im Darm wird eine gesunde Flora aufgebaut.
  • Danach können „allergische Tiere“ aller Wahrscheinlichkeit nach auch wieder die Nahrungsmittel „fressen“, gegen die sie eigentlich allergisch sind. Daher sprechen wir nicht von Allergien sondern von Unverträglichkeiten.
  • Sie merken recht schnell, gerade bei Hunden, dass sich die Tiere wohler fühlen und agiler werden.
  • Bei Allergien (eigentlich Unverträglichkeiten) können Sie schnell feststellen, worauf das Tier reagiert.
  • Füttert man dann wieder „Fertigfutter“ oder Getreide und zu viel pflanzliche Bestandteile, kann der Kreislauf der Unverträglichkeit wieder von vorne beginnen.
  • Im Anschluss an die Entgiftung kann man mit dem barfen „richtig loslegen“.
  • Es ist darauf zu achten, dass das Tier alle Nährstoffe bekommt die es braucht. Sie können das mit einem Futterplan versuchen, was wiederum sehr kompliziert ist. Einfacher ist es nach der WauKauschenmetohde zu füttern. Das bedeutet innerhalb von vier bis sechs Wochen ein (nicht in Gewicht, sondern anteilig) komplettes Beutetier nach zu stellen.
  • Leider ist es so, dass die für die Lebensmittel bestimmten Schlachttiere nicht artgerecht ernährt werden, sondern auf Masse getrimmtes Mastfutter bekommen. Daher fehlen wichtige Nährstoffe im Fleisch, die durch Futterergänzungsmittel und hochwertige Öle der Firma ProCaLu, die Sie in unserem Sortiment finden, beigegeben werden können.

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.